17.12.2018 | ArcelorMittal Eisenhüttenstadt

ArcelorMittal beim Team-Staffellauf in Berlin

2018 ist ein heißer Lauf-Sommer. Davon kann jeder Sportler in Berlin derzeit ein Lied singen – nicht erst seit den Sommerferien. Bereits im Juni wurden erste Hitzerekorde gebrochen. Das bekam auch das Hauptstadt-Team von ArcelorMittal zu spüren!

Der dritte Tag der Berliner Wasserbetriebe 5x5 km TEAM-Staffel brachte mit 32 Grad zum Zeitpunkt des Starts einen Hitzerekord für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Noch nie war es in der Historie des größten deutschen Staffellaufs so warm wie an diesem Freitag im Juni.

1.907 Teams waren zum Start im Tiergarten dabei. Mit dabei war auch ein Team mit fünf Läuferinnen und Läufern von ArcelorMittal aus Berlin und Eisenhüttenstadt. Die meisten Staffeln stellte die Berliner Sparkasse (140 Teams / 700 Läuferinnen und Läufer), gefolgt von dem Berlin Christian Life Centre (50/250) und dem SCC Berlin (50/250). Insgesamt starteten an den drei Veranstaltungstagen 5935 Staffeln mit 29680 Läuferinnen und Läufern. Auch dies ein neuer Rekord.

Das schnellste Team am Freitagabend kam vom Lang- und Laufladen mit 1:23:56 Stunden für die 25 km. Ihre Zielzeit war gleichzeitig die schnellste Zeit aller drei Staffeltage. Unser ArcelorMittal-Team konnte sich mit 2:28:48 Stunden auf Platz 1270 von 1907 Teams behaupten.

Am Start waren auch zwei prominente Marathonläufer. Günter Hallas (76), der Sieger des ersten BERLIN-MARATHON 1974, belegte mit seinen LG NORD Superoldies Platz 999 (2:22:38). Im Herbst wird er wieder beim BMW BERLIN-MARATHON dabei sein. Seine 41. Teilnahme beim größten Marathonlauf Deutschlands. Ebenfalls am Start bei der Berliner Wasserbetriebe 5x5 km TEAM-Staffel: Jan Fitschen, 10.000 m Europameister (2006) und schnellster Europäer beim BMW BERLIN-MARATHON 2012 (Platz 14/ 2:13:10) lief in einer Vorstands-Staffel der Berliner Sparkasse.

Der Freitagabend war der heißeste der drei Staffeltage der Berliner Wasserbetriebe 5x5 km TEAM-Staffel – weit entfernt von idealen Laufbedingungen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen rege die „Auftankstellen" der Berliner Wasserbetriebe und die zusätzlich an der Strecke aufgestellten Duschen. Die anhaltend warmen Temperaturen auch nach Sonnenuntergang sorgten dafür, dass die Feiergruppen bis spät in die Nacht blieben wie an den Vortagen.